Yoga bündelt die Energie im Körper

Yoga bündelt die Energie im Körper

Viele Menschen setzen auf dem Weg zu einem gesunden, ausgeglichenen Leben auf Entspannungsübungen. Hier kommt Yoga ins Spiel, das bei uns immer populärer wird. Ursprünglich stammt es aus Indien. Doch inzwischen praktizieren mehrere Millionen Deutsche regelmäßig die Übungen. Sie wollen damit die in ihnen steckende Energie bündeln und in die richtigen Bahnen lenken. Die Fähigkeit, die Energie zu bündeln, hat jeder – er muss nur die richtigen Übungen ausführen.

Ruhige Atmung und konzentrierte Übungen beim Yoga

Beim Yoga spielt die Atmung eine sehr wichtige Rolle. Im Mittelpunkt stehen langsame und fließende Bewegungen. Dazwischen stehen immer wieder Dehnungen auf dem Programm. Ziel beim Yoga ist es, Körper, Geist, Seele und Atem in Einklang zu bringen und dadurch mehr innere Gelassenheit zu erreichen. Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist ideal für gestresste Menschen. In stressigen Zeiten reicht manchmal ein Programm, bei dem der Atem bewusst wahrgenommen, bewusst verfeinert und verlängert wird und dadurch der Geist zur Ruhe kommt.

Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien. Im Westen stehen vor allem die Körperübungen im Mittelpunkt, die so genannten Asanas. Diese Yoga-Übungen trainieren Kraft, Flexibilität und Gleichgewicht. Zu einer Yoga-Stunde gehören in der Regel auch Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation.

Yoga ist eine ganzheitliche Achtsamkeitsschulung

Yoga ist eine Schulung der Achtsamkeit für Körper, Atem und Geist. Man richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf etwas, was einem gut tut. Und zwar auf eine ganz bestimmte und bewusste Form von Bewegung und Atmung und damit ist man gleichzeitig aktiv und kann sich entspannen. 

Wer Yoga macht, lernt auch im Alltag besser auf seinen Körper zu hören. Denn wenn man regelmäßig Bewegungen ausübt, die Wirbelsäulenschonend sind, wendet man sie im besten Fall auch in der Körperhaltung an.
Ganz ohne Matte kann jeder morgens nach dem Aufstehen, sich vielleicht vor dem Fenster auf die Zehenspitzen stellen und den Körper bis in die Fingerspitzen strecken. Das allein hilft schon!

Wichtig für die eigene Gesundheit ist es immer Yoga ohne Ehrgeiz zu trainieren. Kopfstand ist nicht da Ziel von Yoga und Schmerzen sind immer ein Warnsignal. Yoga muss sich immer an den Menschen orientieren und nicht jeder kann im Lotossitz sitzen und nicht für jeden ist das gut.

Für Yoga ist es nie zu spät

Um mit Yoga zu beginnen ist es nie zu spät. Im Gegenteil, ob klein oder groß, jung oder alt, dick oder dünn – immer bringt Yoga einen Vorteil. Es fördert die Beweglichkeit der Gelenke und verbessert das Atemvolumen und wer würde das nicht wollen?                                                                                                                                          

Aber auch nervöse Spannungen oder Sorgen und Ängste werden verringert und nicht zuletzt bringt es mehr Körpergefühl und Körperkoordination.

Yoga muss nicht zwangsläufig mit Spiritualität zusammenhängen. Macht man die Yoga-Praxis mit der richtigen Atmung, wird man ruhiger und entspannt zwangsläufig, ohne sich spirituell auf eine Macht zu beziehen. Denn alle Praktiken des Yoga spielen zusammen: die Körperübungen, um körperlich fit und gesund zu sein, Atemtechniken für mehr Energie und Ausstrahlung, Entspannung und Meditation gegen Ängste, Unruhe und Stress.

Wenn dann noch die Yoga-Praxis vielleicht an einem schönen Strand stattfindet und man keine täglichen Dinge zu erledigen hat, weil man im Urlaub ist, dann geht es kaum noch besser. Dabei ist es auch egal ob Sommer oder Winter. Eine Auszeit verbunden mit Yoga bringt schon nach ein paar Tagen größtmögliche Erholung für jeden, ob Anfänger oder Langzeityogi.

Also was hält Sie noch – fangen Sie einfach an!